#20 Sonne, Schnack und Spaten - Open Air aus der Fossiliengrube Twistringen
Shownotes
Wenn man die Leute nach Aufgaben der AWG Bassum fragt, hört man oft die Begriffe Abfallentsorgung, Containervermietung und Wertstoffhöfe. Was verständlicherweise die wenigsten mit uns in Verbindung bringen sind Fossilien. Richtig gelesen! Die AWG Bassum ist Eigentümerin der alten Tongrube in Twistringen, die nach ihrer Umnutzung heute als Fossiliengrube überregionale Bekanntheit erlangt hat. Im Jahr 2023 für die Allgemeinheit eröffnet, wurde das beliebte Ausflugsziel für Familien und Experten im vergangenen Jahr bereits mit dem renommierten Steinkern-Preis ausgezeichnet. Martin Lütjen und Alfred Meyer vom betreibenden Heimat- und Bürgerverein Twistringen berichten über die Entstehung der Fossiliengrube, ihre Motivationen und besondere Funde.
Sendet uns eure Meinung und Themen-Vorschläge für weitere Folgen sehr gerne per Mail an pr@awg-bassum.de
"What The Muc?!" erscheint alle zwei Wochen und kann über die gängigen Podcast-Plattformen abonniert werden. Weitere Informationen zu unserer Arbeit findet ihr auf unserer Website www.awg-bassum.de.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Da stecke ich hier drin.
00:00:01: Erst mal Fenster aufmachen.
00:00:06: Okay, wieder zu!
00:00:08: Ich glaube das war das Fenster zur Urzeit mein Fehler.
00:00:22: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge What The Mug dem AVG Podcast und heute freue ich mich ganz besonders.
00:00:29: es ist wahrscheinlich die schönste Aussicht die wir je in diesem Podcast haben.
00:00:32: Wir sitzen nämlich an der Tongrube der Fossiliengrube Twistring Und mit wir, da begrüße ich gleich mal Martin und Alfred.
00:00:40: Moin ihr beiden!
00:00:40: Moin!
00:00:42: Ihr seid vom Heimat- und Bürgerverein Twistringen?
00:00:46: Richtig?!
00:00:46: Ja
00:00:47: Das
00:00:49: fossilen Grubenteam.
00:00:50: Sehr gut, das fossilen gruben Team.
00:00:52: und ja wir haben uns heute hier mal unter dieser kleinen Wetterschutzhütte versammelt einfach mal mit einem kleinen Bierzeltkarnitur.
00:00:59: an die frische Luft gesetztes Wetter.
00:01:01: Wir haben gerade Glück die Regenphasen genau ausgelassen und die Lücken in der Wolke gefunden Und nehmen einfach mal Open Air auf.
00:01:09: ist auch noch nicht passiert.
00:01:10: Ist eine wunderschöne Aussicht hier oder?
00:01:13: Ja Diese schöne Aussicht wird nicht nur von Facilien-Sammlern genasten und immer wieder gerne gesucht, sondern eben auch von sehr vielen Passanten die hier vorbeikommen und nur eben die Aussicht genießen.
00:01:26: Und ihr habt das ja noch deutlich öfter vor Augen hier.
00:01:29: Ihr seid ja hier relativ oft bei der Fossiliengrube und damit würde ich sagen, gehen wir mal in den Part über wo ihr euch beiden einfach mal vorstellt.
00:01:37: die Vornamen haben wir jetzt schon gehört.
00:01:38: was macht ihr überhaupt bei der fossilen grube?
00:01:41: Also mein Name ist Alfred Meyer.
00:01:42: Ich bin der aktuelle erste Vorsitzende des Zwisterlinger Heimat- und Bürgervereins und als solcher haben wir vor einigen Jahren beschlossen dass wir diese ehemalige Tongrube zu einer Fossiliengrube erschließen wollen.
00:01:58: Ja und mein Name ist Martin Lütjen, ich gehöre auch dem Vorstand des Heimat- und Bürgervereins an und bin auch aktiv in den Fossiliengruben Team.
00:02:07: Ich glaube die Schwerpunkte sind so ein bisschen verteilt.
00:02:12: Alfred ist der Manager und Oberorganisator Und mein Part ist es mehr neben den Führungen mich aber auch darum zu kümmern.
00:02:23: Was findet man hier eigentlich und wie kommt es dazu, dass Twistring als Fossiliengrube so bekannt ist?
00:02:30: Damit kommen wir schon zur ersten Frage.
00:02:31: Vielleicht fragen sich das nämlich einige der Zuhörenden.
00:02:34: Warum macht die AWG denn jetzt ein Podcast zur Fossiliengrube?
00:02:38: Das wissen vielleicht einige auch nicht.
00:02:39: Das ist hier Eigentum.
00:02:40: Die Fläche ist Eigentums der AWG Basso.
00:02:42: Ja!
00:02:43: Vielleicht könnt ihr da nochmal drauf eingehen.
00:02:44: inwiefern hängt das mit der AWGs zusammen?
00:02:47: Die AWG hat vor einer Reihe von Jahren diese Tongruben der ehemaligen Ziegelei Twistling gekauft, um dort Ton abzubauen zur Abdichtung ihrer eigenen... Müllberge, sag ich mal.
00:03:04: Und das ist aber jetzt seit vielen Jahren nicht mehr geschehen weil wenn überhaupt Ton benötigt wird so ist uns gesagt worden dann kann man besser Ton kaufen als hier selbst abbauen.
00:03:15: und das hatte zur Folge dass seit twoinster zweihundneunzig diese Grube nicht mehr benutzt wurde weder zum tonabbau durch die ziegeli noch durch den tonabbau der abg.
00:03:29: Diese Zeit, seit two ninety-two hat dann eben dazu geführt dass die Grube voll gelaufen ist mit Oberflächenwasser und als Fischgewässer für den hiesigen Engelverein von Hangevorein genutzt wurde.
00:03:43: Ja,
00:03:44: ich finde das ist eine faszinierende Entwicklung.
00:03:46: dann hin zur Fossiliengrube weil es kann ja auch nicht jeder behaupten die Fossilingrube direkt vor der Haustür zu haben.
00:03:51: Alfred du hast gerade schon gesagt wir sind hier direkt an der alten Ziegelei in Twistring.
00:03:54: für alle die jetzt auch nicht wissen wo wir gerade sitzen geografisch.
00:03:58: Wie ist denn diese Entwicklung passiert von der Tongrube zur Fosilien-Grube?
00:04:01: Das beschließt man ja nicht einfach so.
00:04:03: Da darf ich vielleicht sagen dass die Fosiliengrube als Tongrube und Fosillienfondort weit in Deutschland bekannt war.
00:04:15: Und zwar während des Tonabbaus sind hier immer Sammler und auch Wissenschaftler gewesen, die reichhaltige Fauna hier in der Fossiliengrube, in der Tongrube damals gesammelt und untersucht haben.
00:04:32: Es gibt sogar wichtige Veröffentlichungen dazu, die allerdings in den Siebziger-Achtzigerjahren als aktiv gesammeld wurde verfasst worden sind.
00:04:42: Ich hatte das ja auch auf eurer Internetseite, kann man das hier auch schön nachlesen.
00:04:45: Die Nordsee hat sich bis Fürstring erstreckt?
00:04:47: ne?
00:04:48: Ja
00:04:50: die Küstenlinie
00:04:51: der Uhr Nordsee
00:04:52: und darum gibt es diese Fossilien hier.
00:04:56: Da wurde tatsächlich vor fünfzehn Millionen Jahren.
00:05:00: Das muss man sich mal vorstellen wie viel Menschenalter das sind.
00:05:05: Mal vier einfach nehmen pro hundert.
00:05:09: Wenn man das sich vorstellt, dann ist klar.
00:05:12: Vor einer undenklich langen Zeit war hier die Küstenlinie und ich vergleiche es immer so ein bisschen mit dem Watt.
00:05:19: So etwas wie das Watt heute wird es von der Ur-Nordsee gegeben haben.
00:05:25: Tote Tiere, Tierreste wurden angeschwemmt überlagert ... Und als Ton damals abgelagert.
00:05:35: Hier in Bistring Küstenlinie der ehemaligen Ur-Nordsee sind diese Tonvorkommen erschlossen worden für den Backsteinbau bzw.
00:05:47: für das Brennen von roten Backsteinen.
00:05:50: Wenn wir das jetzt mal chronologisch ein bisschen aufarbeiten, so eine kleine Zeitreise machen durch die Fossiliengrube, wann fing das denn an dass ihr beschlossen habt als Verein?
00:05:59: Arbeiten das jetzt um als Fasiliengrube?
00:06:01: Wir lassen das aufleben.
00:06:02: Wir haben gerade schon gehört, hier war alles voller Wasser damals.
00:06:04: Das ist ja voll gelaufen und es muss auch abgepumpt werden.
00:06:07: Bult uns dann mal ein bisschen ab.
00:06:08: wie hat sich das... Wie ist das alles gestartet?
00:06:12: Die Überlegungen diese Facildengrube wieder zur Facilding... Diese Ton-Grube zu Facildegruben umzubauen oder zu erschließen die existieren schon knappe fünfzehn Fünfzehn Jahre.
00:06:26: Wir sind dann im Jahr zwei Tausend Siebzehn haben wir als Vorstand des Heimat- und Bürgervereins mal wieder zusammengesessen und haben überlegt, ob und wenn ja wie man dieses Schätzchen Tongrube wieder zur Faciliengrube erschließen kann?
00:06:45: Und das war bis zum heutigen Tag ein sehr, sehr langer Weg weil man musste natürlich zunächst mit dem Eigentümer, mit der AWG reden Und von Seiten der ABG kam sofort ohne Umschweife die Zusage.
00:07:01: Da stehen wir voll dahinter, das tragen wir.
00:07:03: Das ist eine wunderbare Idee, da machen wir mit!
00:07:06: Da wird man natürlich noch nicht genug.
00:07:08: Es mussten Behördengänge gemachten wenn es Wurste mit der unteren Naturschutzbehörde und den Unteren Wasserbehörden mit dem Amt für Denkmalschutz geredet werden.
00:07:16: Viele viele Telefonate, noch viel mehr Mails... Unzählige Meetings im hiesigen Rathaus, im Kreishaus in Siegge bei der AWG führten dann endlich dazu, dass wir die Genehmigung bekamen und dann ging es darum, die Kosten irgendwann mal zu greifen.
00:07:33: Und dann kamen wir als Heimat- und Bürgerverein logischerweise sehr schnell zur Entscheidung, das können wir gar nicht reißen!
00:07:42: Wir sind dann den Weg gegangen die Politik bzw.
00:07:47: die Stadt Twistring versucht ins Boot zu holen, nachdem wir vorher wie gesagt die Politik tatsächlich schon über unsere Ideen und Vorschläge informiert haben und von allen Seiten tatsächlich Zustimmung bekommen haben war es dann der Hauptbatzen die Stadt davon zu überzeugen sich finanziell mit uns ins Bootzulegen.
00:08:05: Ja
00:08:06: aber man muss auch bedenken dass wir ganz ganz früh angefangen haben alle möglichen Beteiligten die an diesem Projekt direkt oder indirekt beteiligt sind, mit ins Boot zu holen.
00:08:21: Zunächst war das der Fischereiferein Twistring wie es genau heißt, der natürlich ein Angelgewässer verlieren würde.
00:08:30: Es war nicht einfach aber es hat nach Gesprächen dazu geführt dass selbst nachher bei den Maßnahmen der Fischeereifeien wirklich mit Mitgliedern auch mitgeholfen hat.
00:08:41: dann die Nachbarn, die ja auch von dieser Neuerschließung betroffen werden würden.
00:08:49: Und natürlich ist an der Ziegelei selbst in den Ziegelei-Gebäuden ein Besitzerwechsel erfolgt.
00:08:57: Auch die neuen Besitzer mussten mit ins Boot geholt werden und man darf nicht vergessen der MC Cactus als Motorradverein, der hier auch einen Domizil hat.
00:09:08: all diejenigen wurden wirklich ganz früh mit ins Boot geholt und wurden von unseren Ideen über unsere Ideen informiert.
00:09:19: Vielleicht, Alschid, sagst du noch mal was zu Grahm?
00:09:21: Ganz kurz!
00:09:22: Ja diese Uferlinie der Ur-Nordsee die kam aus Richtung Dänemark hier zu uns Und in Dänemark im dortigen Grahm gibt es eine vergleichbare Tongrube Die ein Mitglied unseres Vorstands Privat mit seiner Familie im Urlaub dort gefunden hat und der hat uns die Ohren voll geschwärmt, was das für eine tolle Sache wäre.
00:09:49: Facilien zu sammeln in Twistring mit Familien, Mit Kindern, mit Schulklassen und auch mit Wissenschaftler natürlich auch Und das hat dann letztendlich dazu geführt dass wir uns tatsächlich mit drei Mann ins Auto gesetzt haben und sind hochgefahren Haben uns diese Gube dort angesehen sind toll aufgenommen worden, haben uns alles toll gezeigt.
00:10:09: und auf der Rückfahrt von Grahm.
00:10:11: Da war für uns klar das müssen wir in Twisting auch machen.
00:10:16: Und diese Grube in Grahm die Anlage war für unsere zumindest im Hinterkopf auch immer... Die Idee so müssen wir es versuchen bei uns zu machen.
00:10:26: Es sind hier etwas andere Voraussetzungen als in Grahmen aber die Zeit und die Lage von Grahm ist mit unseren hier vergleichbar.
00:10:35: Und wir wussten ja aus der Zeit vor neunster zweihundneinzig, dass in dieser grobe Schätze von Facilien liegen.
00:10:43: auch unser Martin ist als Lehrer früher mit seinen Klassen ganz von Siecke hergekommen und hat hier Faciling gesammelt.
00:10:52: Wir wussten von vielen Leuten, die ganz viele Facilie gefunden haben und einer derjenigen uns auch bestärkt hat, das zu machen war der ehemalige Bo Amtsleiter hier von Twistringen.
00:11:04: Der hat hier sehr viel gesammelt und er hat uns dann die Sammlung überlassen, die es in der Passilienausstellung zu bestaunigen
00:11:10: gibt.".
00:11:12: Anhand eurer Schilderung, ihr habt ja auch gerade schon erzählt was das für ein bürokratischer Aufwand ist.
00:11:15: Wie viele Menschen ihr an einen Tisch geholt habt wird ja deutlich was es für ein immenser Aufwand war.
00:11:20: also wirklich ein Zeitinvest der nicht selbstverständlich ist.
00:11:24: mit wie viel Person habt ihr das damals gemacht?
00:11:26: Weil ihr beiden das federführend oder wer hat da dann noch beigesessen?
00:11:30: Das waren vier Leute eigentlich.
00:11:32: Es war der Geschäftsführende Vorstand, das sind wir beide dann Berger Schröder als Schatzmeister und Eddie Raschel als stellvertretender Vorsitzender.
00:11:40: Wir vier haben dieses Projekt ... Ja man kann da so sagen durchgezogen in irgendeiner Form.
00:11:46: Also vier?
00:11:47: Vier Leute
00:11:48: ja!
00:11:48: Vier ist jetzt auch kein immenses Team, riesiges Team sag ich mal.
00:11:52: also woher kommt eure Passion?
00:11:53: dass ihr gesagt habt das machen wir jetzt es nehmen wir alles in Kauf.
00:11:59: Also, dass das so viel Arbeit sein würde haben wir zu Anfang nicht gedacht.
00:12:04: Aber
00:12:05: kaum hatten wir das in irgendeiner Form kundgetan beispielsweise auch über die wissenschaftliche Begleitung der Universität Bremen mit Prof.
00:12:18: Jens Lehmann da wurde in Sammlerkreisen plötzlich... In ganz Deutschland sage ich wirklich wurde klar, hier wird wieder ein Fossilienstandort zugänglich gemacht ohne große Barrieren.
00:12:31: Ohne große Zeiteinschränkungen, ohne riesigen Eintritt bezahlen zu müssen und man kann auch diese Fossilien mitnehmen.
00:12:39: Das ist sehr kleine Fossillien sind die hier die Besonderheit darstellen.
00:12:43: das steht auf einem anderen Blatt.
00:12:45: aber dieser Zuspruch wirklich bevor überhaupt die Eröffnung stattfand war glaube ich für uns vier und in dem gesamten Vorstand die Motivation.
00:13:00: Und man darf nicht verkennen, dass wir auch in der Stadt Twistring zwar Überzeugung Arbeit leisten mussten aber auch vonseiten der Verwaltung und da ist es Kipperin zu nennen.
00:13:12: Da ist auch Bürgermeister und Projektleiter Herr Hüppe zu nenne haben uns alle bestärkt mit ihren Möglichkeiten dieses Projekt zu unterstützen.
00:13:26: Den Bauhof
00:13:26: darf man nicht vergessen, der Bauhof hat wesentliche Teile wie beispielsweise den Holzhackschnitzelweg fertig gemacht und das sind Dinge die uns natürlich dann auch motivieren auf diesem Weg weiterzumachen.
00:13:42: Jetzt haben wir die bürokratischen Wege erschlossen, ihr habt das Team hinter euch gehabt.
00:13:48: jetzt konnt's an die Arbeit gehen.
00:13:49: was waren so die ersten Schritte?
00:13:51: also abpumpen haben wir auch schon gehört jetzt?
00:13:53: Das war der erste Schritt und allerwichtigste Schritt der uns zunächst mal vor ganz große Probleme gestellt hat denn wir hatten ja einen Kostenrahmen der irgendwann mal erstellt worden.
00:14:05: Das Stadt-Tristering hatte natürlich Fördergeld zu sagen bekommen.
00:14:09: Und das war ein gesteckter Rahmen, in deren Grenzen wir uns bewegen mussten.
00:14:14: und die allererste Ausschreibung zum Abpumpen der Grube hat dann alle von den Hockern größen weil der Preis dafür hätte im Prinzip die gesamte Investition zum Verschlungen und da mussten wir andere Wege suchen.
00:14:31: viel Glück, nachher eine Firma gefunden die auch von dem Projekt begeistert war und die uns dann auch unterstützt hat in der Form dass sie uns also nicht unbedingt marktgerechte Preise eingeräumt hat.
00:14:44: Und die uns aber auch mit in die Arbeit einbezogen haben und die haben dann im Februar, den April, sind wir angefangen und haben dann,
00:14:55: äh, Achtzig
00:14:55: Millionen Liter Wasser aus der Grube abgepumpt wobei wir das sagen müssen.
00:15:01: Die ursprünglichen Planung und auch die Zusagen gingen eigentlich dahin, dass wir die Gruppe ganz leer pumpen.
00:15:08: Weil uns von Wissenschaftlern immer wieder, auch heute noch gesagt wird ihr müsst tiefer die richtigen Schätze kommen erst noch.
00:15:18: Das scheiterte dann irgendwann daran das der Fischer Heilverein gesagt hat Wir haben doch so viel Fische im Wasser, die kriegen gar nicht mehr raus.
00:15:25: Und dann ergab sich aber im Laufe des Abpumpens die Situation, dass wir erkennen konnten.
00:15:33: Wir müssten gar nicht unbedingt ganz runter.
00:15:35: Wir können hier auf der bestehenden Bärme an das Profil herankommen und wollen das erst mal freilegen zum Buddeln.
00:15:43: Im
00:15:43: Hinterkopf haben wir immer noch den ganz festen Wunsch irgendwann die Grube mal leer pumpen zu dürfen um dann auch an die anderen Schätze zu
00:15:52: kommen.".
00:15:52: Also man kratzt sprichwörtlich erst an der oberen Schicht?
00:15:56: Das ist richtig, also es sind noch drei Meter Fünfzig bis vier Meter Wasser in der Grube.
00:16:02: Wir haben circa zehn bis zwölf Meter abgepumpt und insofern kann man im unteren Profilbereich Alphys spricht von Schätzen das sind für fossiliensammler die hier tatsächlich vorkommenden größeren Schnecken und Muscheln.
00:16:19: ja also jetzt nenne ich mal eine Größe.
00:16:22: Die meisten Die meisten Fossilien bewegen sich in einer Größe von fünf Millimetern bis zu vier Zentimetern.
00:16:31: Aber
00:16:32: bestimmte Schnecken und Muscheln haben auch eine Größe vom sieben Zentimeter, da wird uns gesagt von den Wissenschaftlern und den aktiven Sammlern die liegen weiter unten.
00:16:44: Und motiviert hat uns das tatsächlich in den Heimat- und Bürgervein sofort aktive Sammler eingetreten sind und gesagt haben, wenn irgendwelche Arbeiten zu machen sind wir kommen aus Extatal.
00:16:59: Wir kommen aus Petershagen hierher und unterstützen den Verein.
00:17:03: einer kommt häufig auch aus Kassel
00:17:05: Ja.
00:17:06: Diese überregionale Bekanntheit, die hat mich auch sehr überrascht.
00:17:08: Also gar nicht dass ich sie nicht zugetraut hätte.
00:17:10: aber wie sehr dieses Thema Fossilien auch über Twistring also über diese lokale Bekantheit hinaus denn die Leute ergreift.
00:17:19: wir haben uns ja auch schon vorher mal getroffen für andere Termine.
00:17:22: da hattet ihr auch unter anderem von Japanern gesprochen die hergekommen sind.
00:17:26: Martin du warst das glaube ich?
00:17:29: Das war so eine Besonderheit an einem regnerischen Tagtag des Geotopes.
00:17:34: kaum Besucher da, wenn es regnet ist es wirklich schwierig Fossilien zu sammeln.
00:17:39: Da ist es schon sechzehn Uhr.
00:17:41: ich wollte eigentlich die Tür schon schließen.
00:17:43: da steckt ein jemand mit asiatischem Profil sein Kopf um die Ecke stellt sich vor und sagt Ich bin vor drei Tagen aus Nagasaki gekommen Und war dort an der Universität habe dort gelesen, dass in der Nähe von Bremen es Fossilien gibt und ich studiere Marinegeologie.
00:18:12: Und ich möchte doch Fossillian sammeln!
00:18:14: Er war nicht davon abzuhalten.
00:18:16: im strömenden Regen ist er über dieses Profil gekrochen das dann ja rutschig ist und hat Fossilian gesammelt.
00:18:22: Ich hab ihn nachher zum Bahnhof gefahren tatsächlich jetzt für ein Auslandssemester an der Universität Bremen.
00:18:32: Aber interessanter aus der Vergangenheit ist tatsächlich auch die Aktivität der Universitäten Leiden, die sind jedes Jahr mit ihrem Professor Ari Jansen hier nach Twistring gekommen.
00:18:47: Für eine Woche haben eine Feldarbeit in der Fossiliengrube gemacht Und die wichtigste Veröffentlichung neben einer anderen ist tatsächlich die von twohundzehnhundert zwei und siebzig, wo speziell über die über hundert achtzig verschiedenen Schneckenarten hier genau eine Übersicht erstellt wird.
00:19:09: Ja, Schneckenaten da können wir vielleicht auch noch mal drauf kommen.
00:19:12: es gibt ja eine ganz besondere Schnecke, die hier gefunden wurde und sogar ja den Namen Hiniat Vistringensis, habe ich es richtig ausgesprochen, erhalten hat als mit Bezug auf den Fundort.
00:19:23: Das ist natürlich auch noch mal eine ganz besondere Auszeichnung sage ich mal.
00:19:26: Vielleicht könnt ihr da nochmal drüber sprechen?
00:19:28: Was habt ihr da gedacht?
00:19:29: Die hat ja nicht die übliche Größe.
00:19:30: um das zu teasern was ich auch sehr bemerkenswert finde.
00:19:34: Ja!
00:19:34: Die ist nur fünf Millimeter groß aber tatsächlich ist es so dass der Ariansen aus dem Niederlanden Der erste war, der diese Schnecke überhaupt entdeckt hat in den sogenannten Twistringer Schichten.
00:19:50: Das heißt also hier in Twistringen und dann auch den Artnamen Twistring Gensis gegeben hat.
00:19:57: Und tatsächlich sprechen wir immer bei Führung davon Wie alt ist die älteste Einwohnerin von Twistringen?
00:20:07: Na ja, wie alt wird sie gewesen sein?
00:20:10: Hundert drei oder vier Jahre.
00:20:12: Dann sagen wir ganz locker Nein!
00:20:14: Die Älteste einwohnern von Twistringen ist fünfzehn Millionen Jahre alt aus dem Mio.
00:20:19: X und das sind die Hiniat-Tvistringensis.
00:20:22: Ich muss konkreterweise dazu sagen dass Sie seit einigen Jahren in dem Gattungsnamen umgeändert worden ist.
00:20:29: Da heißt es die Tritiat-Twistringenzis Aber für uns Twistringer Bleibt es die Hinnia-Tübingen?
00:20:35: Ja, das ist ja ... Du hast gesagt, Martin.
00:20:36: Fünf Millimeter groß muss man erst mal finden!
00:20:39: Dass du den nicht ausspülst mit dem Sieb, ist auch schon ein Wunder.
00:20:43: Von daher ist ja perfekt.
00:20:46: Alfred vielleicht an ... Der
00:20:47: Vorteil war natürlich, dass dieser Herr Professor Janssen gefunden hat, der hatte ihn dann auch bestimmt.
00:20:53: Denn Schnecken und Muscheln finden eines, die zuzuordnen, ist die andere Geschichte.
00:20:58: Und der hat das Teil bestimmt da festgestellt, so eine Muschel ist hier noch niemals gefunden worden.
00:21:05: Hier zuerst in Twistring und daher die Zutaten drin haben.
00:21:11: Man kann ja nicht nur sich hier über das Thema informieren direkt vor Ort sondern im Strommuseum in Twist Ring habt ihr auch nochmal ne kleine Ausstellung, so ein extra Part eingerichtet wo es dann auch nochmal um das Thema geht.
00:21:23: Magst du da nochmal drauf eingehen?
00:21:24: Ja gerne!
00:21:26: Das war, bevor die Facilding-Rube wieder in unsere Köpfe gekommen ist.
00:21:31: Der Herr Böhme ... das war der Bauchamtsleiter von Twistring bis zu ...
00:21:38: Ich weiß es gar nicht ganz genau.
00:21:39: Irgendwann in den Siebzigern.
00:21:40: Er hat hier mit mehreren Leuten immer wieder gebuddelt und gesucht.
00:21:46: Und er hat über sechs
00:21:48: ... Er alleine hatte tatsächlich?
00:21:51: Und dann mit den Holländern?
00:21:53: Ja!
00:21:54: Wir haben über sechstausend Facilien gesammelt und auch bestimmt.
00:22:00: Dann hat er eine Sammlung erstellt aus dieser Sammlungen, weil er dann pensioniert wurde aus Twistling weggezogen ist, wollte er diese Facilien-Sammlung, seine Faciliensammlung gerne hier in Twistling lassen und hat die dem Heimat- und Bürgerverein überlassen mit der Bedingung pfleglich zu behandeln A und B der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
00:22:25: Und das hat der Heimat- und Bürgerverein damals zum Anlass genommen.
00:22:29: Er hat im Museum der Strohverarbeitung oben einen Raum geschaffen, wo tatsächlich diese Ausstellung, diese Dauerausstellung gezeigt ist und während der Öffnungszeiten für jedermann zugänglich ist.
00:22:43: Das war uns auch sehr wichtig denn die Möglichkeiten hier zu tun weit ab vom Museum, aber dicht an der Facilding-Hugel.
00:22:53: Diese Möglichkeit haben wir einfach noch nicht und ob wir die immer zu bekommen können wissen bin ich!
00:22:57: Und wir wollten natürlich auch... die Möglichkeit schaffen als Synergieeffekt, die Verbindung indirekt zwischen Fossildingrube und Strommuseum herstellen zu lassen.
00:23:08: Denn beide Eindrichtungen um diesen Einsatz im Einflechten zu dürfen.
00:23:12: Beide Eindrechtungen sind für Twistring Alleinstellungsmerkmale, die unsere Stadt weit über unsere Grenzen und über Niedersachsen hinaus bekannt gemacht hat.
00:23:21: Die Fossiledigrube ist nicht nur in Deutschland, da kennt man auch in Holland, Belgien und in Dänemark Und das Strohmuseum ist in seiner Art einzigartig in Deutschland.
00:23:33: Aber dies Verbindung wollten wir gerne aufrechterhalten, aus der Not heraus weil wir es eben nicht konnten.
00:23:39: aber diese Facilienausstellung im Museum der Strophearbeitung die kann man während der Öffnungszeiten auch kostenlos besichtigen und dort sind nicht nur Schwenke und Chateulen und Muscheln aus und Schnecken ausgestellt, sondern es gibt dort auch die Möglichkeit sich an Videowenden zu informieren.
00:23:58: Und auch am Computer mit Mikroskop bestimmte Arten zu bestimmen was immer wieder sehr gerne angenommen wird speziell von Kindern natürlich.
00:24:07: Ja.
00:24:07: das finde ich persönlich aber auch immer ganz schön wenn man so ein interaktives Element hat nicht nur von Tafel zu Tafels, sondern dass man auch selbst schon mit einbezogen wird und einem kleinen Selbst ein bisschen archäologisch aktiv werden kann, sage ich mal.
00:24:18: Ja, ihr habt da wirklich eine ganz tolle Brücke geschaffen auch von der Grube zum Strohmuseum.
00:24:24: Ein super tolles Projekt!
00:24:25: Ihr habt gerade schon gesagt über regional bekannt, über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
00:24:29: Wie fühlt ihr euch wenn ihr jetzt auch belohnt werdet mit diesem guten
00:24:34: Ruf?
00:24:35: Mit dem Ansehen?
00:24:36: Das ist ja ne super Entschädigung für den ganzen Aufwand vorab
00:24:38: oder?!
00:24:39: Also der Super Gau schwebte ja über uns.
00:24:43: Wir eröffneten eine Fossiliengrube, sie ist fertig und nach der Eröffnung kommt keiner
00:24:49: mehr
00:24:50: weil keiner Interesse an Fossiliens hat.
00:24:52: und genau das Gegenteil war der Fall.
00:24:54: wir haben pro Jahr um die dreitausend Besucher gehabt im letzten vorletzten Jahr trägt uns natürlich weiter und schafft auch neue Ideen.
00:25:09: Auch wie wir zum Beispiel Gruppen, wenn wir die führen, wie wir sie in die Geologie Norddeutschlands ins Fossilien sammeln einführen.
00:25:19: Daher heißen wir ja auch Fenster zu Urgeschichte, Nordwestdeutscher Land.
00:25:24: Und wichtig dabei ist auch dass wir das war schon sehr früh angedacht eine sogenannte Werke Box geschaffen haben für Gruppen, wo man sich versammeln kann.
00:25:36: Wo erste Informationen verteilt werden und wo die Gruppen dann auch Grabe- und Sammelmaterial und Siebe bekommen und man dann einführen kann hier in die Urgeschichte Nordwestdeutschlands.
00:25:52: Das ist so etwas was uns immer weiterträgt weil es da neue Ideen gibt Auch von Besuchern selbst.
00:25:59: Beispielsweise Alfreds Idee war es auch immer, der sagte diese kleine Hyna-Twistringensis die kann man ja überhaupt nicht richtig sehen.
00:26:09: Wie sieht ihr eigentlich richtig aus?
00:26:11: Deshalb haben wir beispielsweise in der Werkbox ein elektronisches kleines digitales Mikroskop, nicht elektronisch ist.
00:26:20: Ein digitales Microskop angeschafft.
00:26:22: das ist so ein Material.
00:26:24: Mikroskop mit dem man wunderbar die kleinen filigranen Strukturen von dieser Schnecke erkennen kann.
00:26:32: Aber es kam dann immer die Idee, das ist aber ja gar nicht richtig zu erkennen und
00:26:38: anzufassen.".
00:26:39: Und da kamen dann tatsächlich das ins Spiel was heute nur Universitäten leisten können oder ich sag mal gut ausgerüstete Labore leisten können.
00:26:50: nämlich von der Hinnia Twistringensis wurde ein CT-Computerbild erstellt dass die Möglichkeit
00:27:01: schafft,
00:27:02: dieses schöne Ding auch vergrößert darzustellen in einem Dreidedruck.
00:27:09: Ja und die haben wir tatsächlich ja schon mal gesehen ist dann so Handflächen groß ungefähr?
00:27:12: Da kann man natürlich deutlich mehr drauf erkennen und sich auch ein Bild von der Struktur machen, von der Muschelbeschaffenheit.
00:27:19: Das ist natürlich super das es technisch heutzutage möglich ist gerade bei so fünf Millimeter großen Original Mit Blick auf die Zeit Mit Blick in den Himmel vor allem.
00:27:29: Ich habe es ja am Anfang schon gesagt, wir sind draußen Es zieht sich jetzt hier langsam wieder zu.
00:27:33: Wir wollen unser Glück nicht überstrapazieren.
00:27:35: Zwei Sachen würden mich noch interessieren.
00:27:37: Die eine ist Das Wort Supergauffiel gerade schon bei Diamatien Diese Gedanken, oh Mensch Was ist wenn jetzt keiner kommt?
00:27:43: Wenn wir uns die ganze Arbeit machen und keinen interessiert?
00:27:46: Oder Alfredo hast gesagt Dass das abpumpen nachher Ja also am Anfang ja teurer war als eigentlich eingeplant.
00:27:51: Ihr habt vielleicht auch noch mehrere Rückschläge erlebt In der Zeit.
00:27:55: Wie seid ihr damit zurechtgekommen?
00:27:57: Wir habt euch immer wieder motiviert, weil ihr auch gar nicht wusstet.
00:28:01: Ist es wirklich diesen ganzen Invest-Wert, diesen zeitlichen und nervlichen...
00:28:05: Ich glaube Martin wir können sagen eigentlich haben wir uns haben wir uns selbst auch in die Sache hineingesteigert.
00:28:12: Wir haben unsere Begeisterung, die wir aus Grahm mitgenommen haben.
00:28:15: Die wurde immer wieder neu entfacht und je mehr Leute wir überzeugen konnten mitzumachen – wir waren heilfroh, um die Stadt im Boot zu haben!
00:28:22: Und jetzt stellen wir fest, dass die Stadt Twistring und alle Verantwortlichen bestätigen, dass das Ganze eine Erfolgsgeschichte geworden ist.
00:28:31: Alle diese Aussagen, die dreitausend Besucherinnen und Besucher im Jahr sind schon bei elfhundert.
00:28:38: steigende Zahl von Gruppen, die hier Führungen mitmachen.
00:28:41: Das ist für uns Motivation aber es macht uns auch stolz das was wir gestalten haben und wir freuen uns darüber, dass das so angenommen wird.
00:28:51: Kaum sprechen wir's an jetzt fängt es an zu pleistern.
00:28:54: ich weiß nicht
00:28:55: wie gut das für dir Aufnahme ist.
00:28:57: Ich versuch trotzdem nochmal meine letzte Frage unterzubringen.
00:28:59: Jetzt ist es eröffnet worden.
00:29:01: ihr hattet die Besucher.
00:29:02: was war so das größte?
00:29:03: vielleicht auch, sprich wirklich größte aber vielleicht auch wertvollste was ihr bis jetzt bei den Ausgaben gefunden habt neben der HINIA natürlich.
00:29:11: Ich kann sagen dass es fünf Objekte gibt die also wirklich für die wissenschaftliche Begutachtung an Professor Janssen an die Universität Bremen gegangen sind und Es gibt einen Heizahn!
00:29:26: Jetzt regnet es einem in den Heizahnen.
00:29:32: Warten mal eben den Schauer vielleicht.
00:29:37: Das sind
00:29:37: die Live Bedingungen.
00:29:40: Also ein Heizahn, vielleicht gehen wir mal kurz näher an den Mikros ran.
00:29:45: Ein Heizhahn hast du gesagt?
00:29:47: Das war so das größte?
00:29:48: Ja also es sind bisher tatsächlich fünf Heitzähne gefunden worden.
00:29:55: und ein recht kleiner Heizahn der ist bisher nie für diese Twistlinger Schichten für das Bio-Zähn entdeckt worden.
00:30:02: Den hat ein Herr Gille aus Kassel tatsächlich entdeckt hier und auch veröffentlicht.
00:30:10: Und was vielleicht noch wichtig ist, heute mit den technischen Mitteln nicht nur Podcasts sondern auch YouTube-Videos
00:30:18: ein
00:30:19: Herr Klatsch der als Schüler und junger Mann hier in der Faciliengrube Facilie gesammelt hat, der hat ein Video erstellt über das Sammeln und die Umgebung dessen was man hier in der Fossiliengrube so finden kann.
00:30:37: Beispielsweise auch seine kleine Sammlung liegt auch in der Werkbox, die hat er uns zur Verfügung gestellt.
00:30:44: Okay dann werden wir das Video noch mal verlinken.
00:30:46: sonst?
00:30:46: In der Folgenbeschreibung guckt da gerne nochmal rein wenn ihr weitere Infos möchtet.
00:30:51: Jetzt hat sich der Regen grad wieder ein bisschen geliegt oder beruhigt, aber wie gesagt mit Blick auf die Zeit.
00:30:56: Ich könnte jetzt noch dutzende Fragen stellen.
00:30:58: ich glaube das war erstmal einen super Einblick!
00:30:59: Ich bedanke mich ganz herzlich bei euch dass ihr euch die Zeit genommen habt, dass ihr uns hier begrüßt habt in der fossilen Gruppe, dass wir es hier aufnehmen konnten.
00:31:07: und für alle die jetzt zugehört haben und heiß geworden sind vielleicht auf einem Besuch könnt ihr nochmal sagen Öffnungszeiten von acht bis achtzend Uhr kann man täglich vorbeikommen?
00:31:16: Täglich
00:31:17: von acht- bis achzehn Uhr vom März bis Ende Oktober kann man hier vorbeikommen bei kostenlosen Eintritt.
00:31:23: Okay, sehr gut!
00:31:24: Aber Spendenkästen hängen an den Ausgang.
00:31:26: Spenden
00:31:27: gerne gesehen ja das kann ich mir vorstellen und das Geld ist ja auch super.
00:31:31: investiert dann in euch.
00:31:32: die Spenden sind angebracht.
00:31:33: ihr leistet eine super Arbeit und jeder kann sich da selbst ein Bild von machen der hier einmal vorbei kommt und sich das anschaut.
00:31:39: also die Hingabe wird bei jedem Zentimeter deutlich die hier rein steckt.
00:31:43: und für alle die noch zuhören Wir planen auch eine kleine Kooperation.
00:31:48: schon mal zum Antießen.
00:31:50: Da behaltet die Berichterstattung in der Zeitung im Blick und auch die Kanäle von der Stadt Twistring, und von uns von der AWG Basso.
00:31:59: Vielen Dank noch einmal!
00:32:01: Vielleicht hören wir uns ja nochmal, gibt gerne Rückmeldungen dort draußen ob ihr weiter über das Thema Information wünscht.
00:32:08: Wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen.
00:32:10: da hätte ich Lust zu.
00:32:11: wie gesagt einige Fragen sind noch offen.
00:32:13: Erst mal draußen alle sauber bleiben und bis zur nächsten Folge.
00:32:17: Tschüss, tschüss!
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