#9 Wie ein falsch entsorgter Akku die Abfallwirtschaft im Landkreis gefährden kann

Shownotes

Zelle für Zelle Sprengkraft - Akkus und Batterien sind mittlerweile die Nummer eins Brandursache in Abfallbehandlungsanlagen. Grund für uns, mit verschiedenen Akteuren über die Herausforderungen mit den energiereichen Zellen zu sprechen. In dieser Folge begrüße ich Katrin Büscher, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung - kurz ASA, und die ASA-Referentin Johanna Weppel.

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Zelle für Zelle Sprengkraft - Akkus und Batterien sind mittlerweile die Nummer eins Brandursache in Abfallbehandlungsanlagen. Grund für uns, mit verschiedenen Akteuren über die Herausforderungen mit den energiereichen Zellen zu sprechen. In dieser Folge begrüße ich Katrin Büscher, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung - kurz ASA, und die ASA-Referentin Johanna Weppel. Los geht's!

Erst einmal herzlich willkommen, Frau Büscher, Frau Weppel. Ja, vielen Dank für die Einladung. Und Sie haben sich bereit erklärt, einmal so aus Verbandssicht aus fachlicher Sicht über dieses Thema mit uns zu sprechen. Einmal für die Zuhörerinnen und Zuhörer wäre es vielleicht einmal ganz schön, dass Sie sich kurz vorstellen, dass

Weppel Frau Büscher, wer möchte den Anfang machen? Frau Weppel fängt heute an Frau Weppel. Dankeschön. Ja, vielen Dank. Würden wir vielleicht kurz auch die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung vorstellen, nur so als kurzen Abriss, weil wir ein anderes Hauptthema haben. Die Arbeitsgemeinschaft vertritt alle Abfallsortieranlagen, die zum Beispiel Restabfall sortieren oder Gewerbeabfall, so wie es eben auch die AWG Bassum in ihrer Raba Macht und damit tagtäglich umgeht und behandelt da verschiedene Themen.

Und meine Aufgabe innerhalb der ASA ist es, als Umweltingenieurin das Ganze technisch zu betrachten, also alle Themen, die die Sortieranlagen so tagtäglich beschäftigen aus dem technischen Blickwinkel zu betrachten. Kathrin, möchtest du vielleicht auch einmal vorstellen, was so deine Aufgabe bei der ASA ist?

Ja, sehr gerne. Vielen Dank erstmal für die Überleitung. Ergänzend zu dem, was Johanna Weppel gerade gesagt hat, kann ich festhalten, dass ich die juristische Seite beleuchte. Das heißt, wir ergänzen uns in dem Bereich sehr gut. Das heißt, ich konzentriere mich da schwerpunktmäßig auf die Versicherungswirtschaft, auf Versicherungsverträge Und die sind bei uns dann halt wichtig, weil wir natürlich nicht nur die Brandursachen haben, sondern auch dann die Versicherer, die dann auch die Anlagen mit versichern müssen.

Das heißt, das muss alles abgesichert sein und diese Seite beleuchte ich dann aus juristischer Sicht. Vielen Dank noch einmal für die Vorstellung. Ich glaube, das hat kurz und knapp gut wiedergegeben, welche Aufgaben Sie übernehmen. Frau Büscher, ich hatte gerade schon in der Einleitung erwähnt, dass die häufigste Brandursache auf Lithium-Ionen-Akkus und Batterien zurückgeht.

Da gibt es auch Untersuchungen zu. 2018 gingen rund 65 Prozent der Brandursachen darauf zurück. 2022 waren es schon rund 78 Prozent. Wie können Sie sich das erklären?

Trennen die Menschen immer schlechter oder ... Was ist da das Problem? Ich würde sagen, die Trendmoral hat sich nicht zwingend verschlechtert.

Das Hauptproblem liegt meines Erachtens eigentlich in der massiven Zunahme an Produkten, wo Lithium oder in denen Lithium-Ionen-Akkus und Batterien eingebaut sind. Und das fängt an, muss man sich jetzt nur im Alltag umschauen Ich habe letztens für meine Tochter einen Scooter gekauft und der war dann auch schon mit Blinklichtern versehen Das dient zwar der Sicherheit, aber der Verbraucher erkennt nicht auf Anhieb, dass dort Lithium-Ionen-Batterien oder Paneele verbaut sind.

Und das birgt natürlich die Gefahr der Entsorgung, weil die Hersteller es teilweise nicht schaffen, den Verbraucher darauf aufmerksam zu machen, wie denn das Produkt am Ende dann letztendlich entsorgt werden muss. Und das ist jetzt dieser E-Scooter, oder nicht E-Scooter, sondern Scooter ganz normal, von dem ich gerade gesprochen habe.

Das fängt aber im Alltag dann an mit den Zigaretten die E-Zigaretten, die wir haben. Dann haben wir noch die kabellosen Kopfhörer, in denen sind ja auch in den Schalen, in den Akkuschalen dann halt Akkus verbaut, sodass ich glaube, dass man da dann halt das erhöhte Risiko und die korrekte Entsorgung im Blick haben muss.

Ja, teilweise geht das ja sogar in so Produkte, wo man erst gar nicht drüber nachdenkt Wir hatten gerade im Vorgespräch schon mal auch über diese Blinkschuhe gesprochen, was ja das gleiche Konzept ist wie bei den Scootern. Und diese Geburtstagskarten, Postkarten, die dann ja auch anfangen Musik zu spielen, wenn man sie öffnet. Da ist dann ja auf einmal in einem vermeintlich harmlosen Produkt eine Batterie verbaut und ja auch Platinen, die das dann ja abspielen müssen.

Also die Elektronik hält in immer mehr Produkten Einzug dann. Ja, sodass die dann halt im Restmüll landen, ohne dass man letztendlich darüber nachdenkt, weil man im Zweifel gar nicht weiß, dass da Akkus verbaut sind. Und da darf man dem Verbraucher oder der Verbraucherin dann auch gar nicht die Schuld in die Schuhe schieben, wenn sie nicht darauf explizit aufmerksam gemacht werden und kein Hinweis da ist.

Wie soll dann jemand, der nicht tagtäglich damit umgeht, das wissen? Es fällt vielleicht auf, in dem Fall wie mit den Blinkschuhen, was Sie gerade gesagt haben. Aber schlussendlich sind da die Hersteller gefordert, dass man dann auch explizit darauf aufmerksam gemacht wird. Frau Weppel, warum sind Brände denn generell so heikel abgesehen vom eigentlichen Feuer?

Da hängt ja noch mehr mit zusammen. Wir haben in der Abfallwirtschaft und bei den Lithium-Ionen-Akkus zwei besondere Punkte. Bei den Bränden in der Abfallwirtschaft ist es so, dass wir natürlich ganz viel Material in der Anlage haben, Lose auf

Förderbändern befindet und dann natürlich mit anfängt zu brennen, wenn der Lithium-Ionen-Akku anfängt zu brennen.

Und das birgt gewisse Herausforderungen. Der Lithium-Ionen-Akku an sich bringt schon alles mit, was man für ein Feuer braucht. Sie kennen das vielleicht aus dem Haushalt. Wenn Sie ein Feuer haben und werfen die Löschdecke drüber, dann geht das Feuer aus. Das funktioniert beim Lithium-Ionen-Akku nicht, weil er den Sauerstoff Für den Verbrennungsvorgang selbst mitbringt.

Das heißt, ich habe keine Möglichkeit, ihn direkt zu löschen, so wie ich es wirklich kenne von der Feuerwehr, mit Wasser oder Schaum, sondern ich muss ihn ausreagieren lassen und aufpassen, dass alles andere drumherum wie unsere losen Abfälle, eben nicht anfängt zu brennen. Das ist die große Gefahr, die wir haben.

Und das Ganze birgt dann auch verschiedene Herausforderungen für die Feuerwehr. Das Tempo ist wahnsinnig hoch, also der Brand breitet sich wahnsinnig schnell aus, das heißt, die Feuerwehr kann zum Teil die Hallen nicht mehr betreten und vielleicht haben Sie es schon mal oder achten Mal drauf, auf den Feuerwehrautos ist häufig das Strahlrohr oben auf dem Dach auf dem Führerhaus angebracht.

Das passt dann aber nicht, dass der Wurfwinkel vom Wasser dann auch den Abfall in der Halle erreicht. Das heißt, ich komme mit dem Wasser gar nicht an das brennende Material. Ich habe weitere Herausforderungen. Wenn Sie dann in der Zeitung lesen es waren 130 Einsatzkräfte bei dem Brand gebunden, dann zieht das noch deutlich weitere Kreise, weil der Grundschutz zum Beispiel gar nicht mehr gewährleistet ist.

Das heißt, Ihre Feuerwachen im Kreis rundherum müssten ja alle leer sein, sollten aber im Idealfall weiter besetzt sein, wenn irgendwo jetzt eine Scheune oder ein Haus anfängt zu brennen im schlimmsten Fall. Das heißt, es werden immer mehr Mitarbeiter aus allen möglichen Kreisen und freiwilligen Feuerwehren herangezogen, um diesen Grundschutz weiterhin zu gewährleisten.

Also das ist eine sehr komplexe Aufgabe, wenn so eine große Halle brennt und die muss die Feuerwehr dann irgendwie gewährleisten Es ist aber nicht nur die Feuerwehr von diesem Brand so stark beeinträchtigt, sondern eben auch unsere Abfallentsorgungsanlage. Sie läuft dann erstmal ein paar Tage nicht mehr.

Das verursacht hohe Kosten, weil wir ja trotzdem den Abfall bei Bürgerinnen und Bürgern abholen möchten. Und müssen auch so ein bisschen schauen, was passiert denn mit den ganzen Brandsäulen Lasten, die noch da sind. Also das Material, was verbrannt ist, müssen wir untersuchen Das Löschwasser, was benutzt wurde, müssen wir untersuchen, weil wir eben nie genau wissen, was in dem Abfallbehälter drin ist.

Müssen wir es einmal komplett untersuchen, damit daraus eben keine Umweltschäden entstehen. Es ist nicht nur das Feuer, sondern eine ganz große Aufgabe auch drumherum Ja man sieht, da hängt deutlich mehr mit zusammen als nur die Löschung an sich und wir hatten gerade ja schon gesagt, die Anlage fällt aus, man hat ja auch hohe Sachschäden und da kommt man natürlich dann in einen weiteren Bereich. Und zwar, wie sieht das aus mit der Kostenerstattung also mit der finanziellen Behebung der Schäden? Und dann sind wir auch schnell beim Thema Versicherer.

Frau Büscher. Die Brisanz der Brände geht auch immer mit dem Stand von Abfallunternehmen bei den Versicherern einher, also wird damit in Verbindung gebracht. Welche Rollen spielen sie denn bei diesem Thema, also die Versicherungen? Also die Versicherungen spielen eine sehr wichtige Rolle, weil das Thema an sich für die Entsorger tatsächlich hochsensibel ist.

Und wir haben aufgrund der gestiegenen Brandgefahr für die Abfallbetriebe bei den Versicherern Halt zunehmend Probleme, weil wir als Hochrisikobranche eingestuft werden. Und das führt letztendlich dazu, das kennt man auch aus dem privaten Bereich, den besten Versicherungsschutz hat man oder der ist für den Verbraucher am günstigsten, wenn man keinen Schaden hat.

Dann werden auch die Prämien nicht angepasst und da ist es im Versicherungsfall für die Brände oder im Brandschutz genauso, in dem Fall, wenn es häufiger brennt wird die Versicherung natürlich, damit sie auch einen Gewinn erwirtschaftet, gucken, dass sie dann auch die Prämiensätze entsprechend anpasst Ja, das bekommen natürlich unsere Betriebe zu spüren und müssen halt schauen, dass sie die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie nicht mehr so oft brennen weil ansonsten die Gefahr besteht, dass wir in Zukunft halt keinen Versicherungsschutz mehr erhalten oder nur zu extrem hohen Prämien setzen.

Und das ist natürlich ein ernstzunehmendes Problem für unsere Branche, weil die wirtschaftliche Stabilität der Branche natürlich nicht mehr gewährleistet ist. Und insofern müssen wir halt in den Dialog gehen mit den Versicherern und da auch auf die Versicherer zugehen, natürlich aber auch im Praxisteil oder überhaupt im Praxisbetrieb darauf achten, dass wir die Versicherer davon überzeugen, dass die Anlagenbetreiber gut sein können beim Thema Brandschutz.

Sie haben gerade schon gesagt, dass die Beiträge steigen könnten. Dass man vielleicht keinen Versicherungsschutz mehr hat. Frau Weppel, können Sie da noch einmal tiefer vielleicht darauf eingehen was bedeutet das jetzt? Also welche Folgen hätte das für Abfallunternehmen zum einen und zum anderen dann ja auch für die Bürgerinnen und Bürger im Worst Case?

Genau, wir haben schon gerade gehört, dass das Wirtschaftssystem der Abfallwirtschaft in Gefahr ist. Das heißt, die Abfallunternehmen sind konkret betroffen. Wenn die Anlage abbrennt, haben sie natürlich auch keine Möglichkeit mehr, ihr Geld zu verdienen, weil das ihr Wirtschaftszweig ist und ihr Wirtschaftsinteresse.

Das Wirtschaftssystem Abfallwirtschaft ist aber ziemlich groß. Das heißt, Bürgerinnen und Bürger gehören auch zu diesem Wirtschaftssystem, weil sie ja eben mit der Entsorgung vor der Haustür mit ihren Behältern Teil des Systems sind und auch mit ihren Gebühren Teil des Systems sind. Das heißt, wenn ich jetzt wirklich die Anlage aufwendig wieder aufbauen muss, Was ich natürlich muss, um weiterhin die Entsorgung gewährleisten zu können und das alles aus einer eigenen Tasche zahlen muss, sind das natürlich auch Kosten, die bei Bürgerinnen und Bürgern ankommen.

Das sind natürlich auch keine Kosten, die einfach so weitergegeben werden, sondern die Entsorgungswirtschaft funktioniert so, gerade im Restabfallbereich, dass es immer so kalkuliert ist, dass der Betrieb keinen großen Gewinn erwirtschaftet und auch keine wahnsinnig großen Rücklagen hat. Das heißt, wir können nicht einfach auf Rücklagen zurückgreifen, sondern müssen dann die Kosten, die entstehen die dann gegebenenfalls von einer Versicherung eben nicht abgedeckt werden, auch leider an die Bürgerinnen und Bürger direkt weitergeben über die Gebührenerhöhung.

Frau Büscher, in der Fachzeitschrift EUWID, also für die Zuhörerinnen und Zuhörer, wie gesagt, ist eine Fachzeitschrift, die sich mit Branchenthemen beschäftigt, haben Entsorger mehr Maßnahmen zur Eindämmung des Problems von der Bundesregierung gefordert. Die ASA hat die Gruppe Brandschutz ins Leben gerufen.

Können Sie kurz erklären, was das Ziel der Gruppe ist und inwiefern Sie durch die Gruppe Einfluss auf die Politik nehmen können? Das mache ich sehr gerne. Also unsere Ziele sind mit dieser Gruppe das Thema Brandschutz erstmal systematisch aufzubereiten und praktikable Lösungen zu entwickeln. Und damit die praktikablen Lösungen auch bundesweit anwendbar sind.

Und in der Arbeitsgruppe bündeln wir letztendlich die Erfahrungen von Betreibern von Anlagen mit Sachverständigen mit der Feuerwehr, natürlich auch mit den Versicherern, damit die einfach mal die andere Seite kennenlernen Und mit diesem Wissen, was wir da halt zusammenfassen, wollen wir natürlich dann auch an die politischen Entscheidungsträger herantreten.

Das heißt, wir haben dann Theorie und Praxis letztendlich kombiniert und haben da die Möglichkeit, ja, letztendlich dann unsere Erfahrungswerte einzubringen damit rechtliche Rahmenbedingungen vielleicht verbessert werden. Das wäre dann ja unser primäres Ziel. Dann wäre es natürlich unsere Aufgabe zu gucken, wo man ansetzen

kann und vielleicht gerade mit Blick auf die Lithium-Ionen-Akkus zu gucken, ob man eine klare Kennzeichnungspflicht in Zukunft für Batterien hat oder eine Rücknahmeverpflichtung einführt für die Hersteller als Beispiel.

Ja, das wäre letztendlich unser Ansatz, das Ganze konstruktiv und lösungsorientiert dann anzugehen Und das ist dann das Ziel auch dieser Arbeitsgruppe letztendlich. Ja, jetzt haben wir gerade schon von praktikablen Lösungen gehört und Rücknahmepflichten Da sind schon mal so ein paar Vokabeln gefallen.

Frau Weppel, unter anderem war auch die Rede in diesem Bericht von einem Batteriepfand. Wie realistisch klingt das für Sie und beziehungsweise welche Maßnahmen würden Sie auch begrüßen vielleicht, die darüber nochmal hinausgehen? Ich glaube, das Batteriepfand müssen wir ziemlich differenziert betrachten: also es gibt ja schon ein Batteriepfand. Zum Beispiel für Autobatterien, das funktioniert ja sehr gut, das System.

Ich glaube auch, dass es für Werkzeugakkus zum Beispiel gut funktionieren könnte oder für die Akkus aus E-Bikes. Das sind auch die Akkus, die große Sorgen machen, großer Akku große Sorge, große Energie. Je größer der Akku, desto mehr Energie enthält er und desto gefährlicher ist er auch, wenn etwas passiert.

Die sind natürlich auch kennzeichenbar. Wir haben Abnahmestellen, die wir gut eingrenzen können. Anders sieht es ein bisschen bei den kleinen Batterien aus, also diese klassischen Doppel-A-Batterien oder Lithium-Ionen-Akkus. Die können wir kaum nachverfolgen, sie sind in manchen Produkten schon enthalten, in manchen muss man sie dazukaufen.

Da wird es deutlich schwieriger da ein Pfand drauf auszuarbeiten Und die landen natürlich auch viel schneller in unseren Abfallbehältern Im Zweifel einfach unwissentlich. Also kleine Batterien befinden sich oft in kleinen Dingen, manchmal auch als Akku nicht ausbaubar, dass ich mir gar nicht da so viele Gedanken drüber mache.

Sie haben es ja schon gesagt mit den Blinkeschuhen, die würde ich jetzt tatsächlich auch erst mal in den Restabfall schmeißen, weil es eben kein Elektroschrott ist. Theoretisch müsste ich den Schuh komplett auseinanderschneiden und die LEDs rausnehmen, aber das kann ich ja auch von niemandem verlangen und es wäre auch viel zu kompliziert um es als Pfandsystem darzustellen.

Wenn Sie zum Beispiel bei Ihrem Akkuschrauber den Akku rausnehmen, weil er defekt ist und in den nächsten Werkzeughandel oder Baumarkt fahren müssten, um den zurückzugeben und ich sage mal, ein Pfand von 15 oder 20 Euro, jetzt einfach nur mal

ins Blaue gesprochen, Das würden sie dann ja schon eher machen, weil das viel einfacher umzusetzen ist.

Ja, ich stelle mir das auch logistisch sehr schwierig vor, wenn man dann mit der Plastiktüte an der Kasse steht, um seine Knopfzellen aus der Waage oder von der Fernbedienung alle zurückzugeben die Batterien. Das ist natürlich nochmal was anderes. Da ist es wahrscheinlich sinnvoller das auf eine gewisse Batteriegruppe oder Akkugruppe zu reduzieren. Frau Büscher, Frau Weppel ich bedanke mich erstmal ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Ja. Sehr gerne. Danke für die Einladung. Ja, vielen, vielen Dank, dass Sie angenommen haben, dass Sie teilgenommen haben. Und vielleicht hört man sich ja noch einmal zu dem Thema.

Vielleicht ergibt sich da noch eine zweite Folge oder auf einem anderen Gebiet. Das würde mich sehr freuen, wenn wir uns da nochmal... Zusammensetzen. Vielen, vielen Dank.

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